PetroHeater
PetroHeater wurde speziell für die Petroindustrie entwickelt und bei Melkøya getestet. Die hier geltenden Sicherheitsanforderungen an die Ausstattung gehören weltweit zu den strengsten.
HeatWork wurde von Achilles JQS anerkannt.![]()

PetroHeater benötigt nur wenige, leicht zugängliche Servicepunkte.
Das marktführende, patentierte Auftau- und Heizkonzept von HeatWork beruht auf hochaktueller Technik der besten Zulieferer.
GSM
Eine GSM-Kontrolleinheit sorgt dafür, dass die Maschine selbständig arbeiten kann, ohne Überwachungspersonal vor Ort. Bei eventuellen Unregelmäßigkeiten sendet die Kontrolleinheit automatisch eine Nachricht.
CE-Kennzeichnung
Alle unsere Modelle sind für die in Europa geltenden Bedingungen konzipiert und führen daher die CE-Kennzeichnung.
Service
Die Maschinen benötigen nur wenige, leicht zugängliche Servicepunkte. Unsere einzigartige Marktnähe, unser Service-Personal und die 24-Stunden-Notfallhotline bieten unseren Kunden erhebliche Vorteile.

Mit HeatWork gehören unproduktive Jahreszeiten der Vergangenheit an
Die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von HeatWork und die marktweit effizienteste Heiz- und Auftaumethode sorgen für höchste Rentabilität.
Ganzjähriger Betrieb
Der Winter ist nicht mehr länger unproduktive Wartezeit – mit HeatWork kann das ganze Jahr über bei gleichbleibender Geschwindigkeit gearbeitet werden. Auf diese Weise vermeiden Sie Produktionsunterbrechungen und die Freistellung oder Kündigung von Mitarbeitern.
Ausschreibungen gewinnen
Mit HeatWork im Maschinenpark können Sie Ihre Zeitpläne einhalten und die Qualität Ihrer Produkte gewährleisten. So verringern Sie das Risiko von Schadensersatzklagen und Vertragsstrafen.
Geringe Betriebskosten
Mit geringen Betriebskosten wie etwa beim Kraftstoffverbrauch entstehen extrem niedrige Kosten pro aufgetautem m². Der PetroHeater kann 200m2 in 48 Stunden bei Betriebskosten in Höhe von NOK 6,72 pro m2 auftauen. Beim Auftauen mit Kohle würden sich die Kosten auf NOK 140 pro m2 belaufen, mit Warmluft NOK 211 pro m2 (beim Vergleich mit Warmluft wurde eine Auttaufläche von 20m2 herangezogen, da eine Fläche von 200m2 für diese Methode zu groß ist).

Der 3600 PetroHeater kann als Anhänger oder Container geliefert werden
HeatWork entwickelte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden Maschinen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Kapazitäten, die vielfältigen Bedürfnissen gerecht werden.
Vielfältige Nutzung
Die Anwendungsgebiete der Maschine decken mehrere Bauphasen ab. Sie erstrecken sich vom Auftauen gefrorener Böden über Frostschutz und Härten von Beton bis hin zum Heizen von halb fertiggestellten Gebäuden, Arbeitshallen etc.
Fläche
Abhängig vom genutzten Maschinentyp und Zubehör lassen sich Flächen von 10 – 800m² auftauen und von bis zu 1600m² gegen Frost schützen.
Die Maschine wird in einem CE-genehmigten Anhänger geliefert, der für einen unkomplizierten Transport und Einsatz sorgt.

PetroHeater taut 30-40 cm in 24 Stunden auf - unabhängig von der Bodenbeschaffenheit.
HeatWork arbeitet mit einer patentierten, 3-geteilten Schlauchtrommel.
Geringer Wärmeverlust
HeatWork-Maschinen bieten eine maximale Wärmeübertragung bei nur 5% Wärmeverlust, wenn sie in Verbindung mit den HW Isoliermatten und Abdeckplanen genutzt werden.
Taueffekt
Eine hohe Pumpenkapazität und kurze Schlauchkreise sorgen für ein rasches Zirkulieren der Wärmeübertragungsflüssigkeit mit hoher Rücklauftemperatur. So kann etwa eine Fläche von 200m² innerhalb von 24 Stunden 30-40 cm tief aufgetaut werden. Unser heiztechnischer Wirkungsgrad ist mit 91,55 % der höchste, der in der Branche dokumentiert wurde.
HW Isolierungsmatten
Unsere speziell entwickelten Matten mit dreilagiger reflektierender Aluminiumschicht minimieren den Wärmeverlust und tragen zur Zeit- und Kosteneffizienz bei.

Berechnete CO2 Emissionen in kg pro m2. Der durchschnittliche Dieselverbrauch für den PetroHeater beträgt nur 3,5 l/h, Warmluft benötigt 11 l/h. Bei Nutzung von Kohle zum Auftauen von 1 m2 wären 20 kg Kohle erforderlich.
Das Heiz- und Auftaukonzept von HeatWork ist marktweit das umweltfreundlichste.
Niedrige C02 Emissionen
HeatWork ist der Umweltsieger unter den Auftaumethoden, da hier 93% weniger CO2 als etwa bei der Warmluftmethode ausgestoßen werden. CO2-Emissionen in kg pro m2: HeatWork 2,23, Kohle 60,8 und Warmluft 70,2.
Geschlossenes System
Die Wärmeübertragungsflüssigkeit ist umweltfreundlich und zirkuliert in einem geschlossenen System.
Direkte Wärme
Die Schläuche werden direkt auf den Boden gelegt und zugedeckt. Die Wärme erreicht so ohne Umwege bei nur 5% Wärmeverlust den Boden , weshalb der Dieselverbrauch sehr niedrig gehalten werden kann.
Raumklima und Arbeitsumfeld
Durch die Nutzung von Ventilatoren in Verbindung mit HeatWork zum Heizen von Gebäuden lassen sich Raumklima und Arbeitsumfeld verbessern. Die Ventilatoren sind geräuscharm, geruchlos und geben keine Feuchtigkeit ab. Die Wärme wird gleichmäßig im Raum verteilt.








